Internetseite von Bernhard Weigl

Aktuelles 2018:

23. Februar 2018: Vortrag "Weidens Stadtbefestigung um 1700" für den Verein Kunst und Kultur in der Marktbibliothek Mantel

18. April 2018: Vortrag "Der Geist des Culimetto" im Musiksaal des Klosters Speinshart. 19.00 Uhr. Eintritt frei.

12. Mai 2018: Mit meiner Kurzgeschichte "Der Glanz des Wassertropfens auf einem frischen Lindenblatt" wurde ich für den Literaturpreis des Pegnesischen Blumenordens. nominiert. Zusammen mit vier anderen Nominierten durfte ich im sogenannten Irrhain bei Kraftshof meine eingereichte Kurzgeschichte vortragen. Tatsächlich habe ich dabei den ersten Preis errungen.

Wappen des Pegnesischen Blumenordens.

17. Mai 2018: Vortrag "Weidens Stadtbefestigung um 1700". Kulturzentrum Hans Bauer (Altes Schulhaus/Stadtmuseum) in Weiden.

9. Mai bis 19. August 2018: Meine Sänfte steht als Leihgabe für die Staatliche Kunstsammlung Dresden im dortigen Schloss. Sie ist somit Teil der Sonderausstellung "Die Grande Kur". https://enfilade18thc.files.wordpress.com/2018/04/flyer_2018-04-12_druckdaten_3mm.pdf. Die Sonderausstellung dreht sich um den Kurprinzen Friedrich Christian von Sachsen. Dieser war gehbehindert. So musste er auch auf seiner Italienreise (1738-1740) überall hin mit der Sänfte getragen werden.

Am Wochenende des 28. und 29. Juli 2018 habe ich eine Museumsbelebung im Freilandmuseum Neusath-Perschen organisiert. Das Nähere kann man dem Flyer entnehmen.

 

 

 

Aktuelles 2017:

Am Wochenende des 30.September/1.Oktober 2017 habe ich im Schloss Burgtreswitz in der Oberpfalz eine kleine Zeitreise (schon die Zweite) in das 18. Jahrhundert organisiert.

Für ein Wochenende wird das alte Pflegamt in die Zeit des Rokoko zurück versetzt. Dabei steht vor allem auch ein hohes Niveau der verwendeten Kleidung usw im Vordergrund. Unsere Geschichtsdarsteller kommen aus ganz Deutschland.

 

Am Tag des offenen Denkmals 2017 - Sonntag, 10.September - werde ich im Namen des Vereins zur Förderung und Erhaltung der St.-Moritz-Kirche e.V. zwei Führungen in der Kirche St. Moritz im Markt Mantel anbieten. Geführt wird um 14.00 Uhr und um 15.30 Uhr. Es wird dabei allerhand neues zur Baugeschichte im 18.Jahrhundert geben.

 

Am 2.Juni 2017 fand in Regensburg der Welterbetag statt. Zusammen mit Römern und Mittelalterdarstellern gab es eine Art Geschichtsmeile am Donauufer. Dabei habe ich zum ersten Mal meine Draisine (Modell 1817) ausgeführt. Das Wetter war schön, die anderen Darsteller waren nett und das Publikum war äußerst interessiert. Was will man mehr.

 

Eine nette Entdeckung Anfang 2017 war eine Fahne im Fichtelgebirgsmuseum. Diese Fahne konnte ich aufgrund meiner Recherchen der alten Festung Waldeck zuordnen.

Bei der Eroberung der Burg 1704 fiel die Fahne den Reichstruppen als Trophäe in die Hände. Die Geschichte der Fahne war in der Zwischenzeit komplett in Vergessenheit geraten. Jetzt sieht die Sache wieder etwas anders aus.

http://www.onetz.de/kemnath/vermischtes/bernhard-weigl-entdeckt-fahne-die-sich-bis-1704-in-der-waldecker-burg-befand-ueber-300-jahre-alte-kriegsbeute-d1737468.html

 

 

Aktuelles 2016:

Rekonstruktion des 1759 zusammengefallenen Turms von St. Michael in Weiden:

6. April 2016: Vortrag über den Räuber Franz Troglauer, Pressath 19.30 Uhr

12. April 2016: Vortrag Weiden 1700, für Heimatring Weiden, Almhütte, Leuchtenberger Straße in Weiden, 20.00 Uhr

3. September 2016: "Räuber, Rotwelsch, Zinken". Ein Vortrag im Rahmen des Geburtstags vom Bayerischen Hiasl im Bayerischen Jagdmuseum München.

Zu Gast im Bayerischen Jagdmuseum. Hier durfte ich einen Vortrag halten.

1./2./3. Oktober 2016: Zeitreise ins 18. Jahrhundert auf dem Schloss Burgtreswitz. Das Schloss wird für ein Wochenende in die Zeit des alten Pflegamtes Treswitz zurückversetzt.

Foto: Zeitung "Der neue Tag". Mit hervorragenden Darstellern aus ganz Deutschland haben wir das alte Schloss Burgtreswitz für ein langes Wochenende in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückversetzt. Vom Pfleger, zum Gerichtsschreiber, Kutscher, Magd bis zur Köchin wurde alles mögliche dargestellt. Die Geschichte wurde an diesem Wochenende sozusagen aus den Büchern herausgeholt.

..November 2016: Vortrag Weiden 1700, für Bund kath. Männer und Frauen ND, St. Josef Weiden

Meine im Juli 2016 fertig gestellte 3D-Rekonstruktion des Erdstalls Schnepfenbühl bei Windischeschenbach in der Oberpfalz:

 

15.06.2016: Der wohl erstaunlichste Fund den ich bisher in meinem Hobbyforscherleben gemacht habe dürfte das Holzmodell der Festung Waldeck aus der Zeit um 1650 sein. Hier der Artikel aus "Der neue Tag" dazu: http://www.onetz.de/kemnath/kultur/modell-der-burg-waldeck-aufgetaucht-ueber-250-jahre-verschollen-d1675617.html?cp=Kurationsbox

Und hier ein Ausschnitt-Bild davon. Mehr davon wird es sicher später noch in einem Aufsatz geben.

Nachstehend meine zeichnerische Rekonstruktion der Kapelle St. Ägidius auf der Festungsruine Waldeck in der Oberpfalz. Die Festung wurde 1704 von Fränkischen Reichstruppen erobert und danach niedergerissen. Die Kapelle wollte man eigentlich im frühen 18. Jh. wieder renovieren. Es gibt daher einen schönen Plan von 1717 der die Rekonstruktion ermöglicht. Allerdings wurde aus der Renovierung damals nichts und die Kapelle verfiel. Erst vor kurzem erfolgte eine Rekonstruktion des Grundrisses und die Aufstellung eines "Glockenturms" mit einer schönen neuen Glocke:

 

Im vergangenen Jahr habe ich bereits einen Aufsatz über zwei Wappen vom ehemaligen barocken Vortor der Stadt Weiden veröffentlicht. Hier eine mit Bildern erweiterte Version.

Aufsatz Wappensteine Weiden - Version für Internet.pdf

 

Meine erste 3D-Rekonstruktion des Jahres 2016. Ein etwas makabres, aber durchaus spannendes Thema: der sogenannte Rabenstein der Stadt Regensburg. Dieser stand bis 1806 vor dem Jakobstor. Hier wurde geköpft und mit dem Rad gerichtet:

 

 

Aktuelles 2015:

11./12.Juli 2015: Organisation der Museumsbelebung im Fränkische-Schweiz-Museum in Tüchersfeld, Zeitreise ins Jahr 1765.

6. Oktober 2015: Vortrag über den Räuber Franz Troglauer, Historischer Verein Marktredwitz, Hotel Beer

7. November 2015: Kurzer Vortrag zur aktuellen Heimatforschung Heimatverein Parkstein

20. November 2015: "Der Hexenpeter - Teufelsbeschwörer aus der Oberpfalz", Vortrag für den Kulturverein Pirk bei Weiden

23.November 2015: Vorstellung des neuen Bandes der "Oberpfälzer Heimat - Beiträge zur Heimatkunde der Oberpfalz" in Weiden. Darin enthalten sind auch meine beiden Aufsätze "Zwei schwedische Wappensteine aus Weiden wiederentdeckt" und "Sulzbach, Friedrichsburg, Flossenbürg, Parkstein auf bisher unbekannten Abbildungen". Die bisher unbekannte Abbildung der Friedrichsburg in Vohenstrauß aus dem 18. Jahrhundert ist auch auf dem Titel des Buches zu sehen:

 

Bericht des Internetmagazins "Oberpfalzecho" über meine 3D-Rekonstruktion der Weidener Stadtbefestigung:

www.oberpfalzecho.de/2015/10/weiden-um-1700-der-geschichte-auf-der-spur/

Meine 3D-Rekonstruktion der Weidener Stadtbefestigung um 1700 ist praktisch fertig. Hier ein Kurzfilm dazu:

 

3D-Rekonstruktion des Unteren Tores der Stadt Weiden um 1700:

Nachbau einer Draisine von 1817 (siehe auch die entsprechende Unterseite):

3D-Rekonstruktionsvorschlag für den Türlturm in der Stadt Weiden um 1700:

 

3D-Rekonstruktionsvorschlag für das sogenannte Siechentor der Stadt Weiden. Das Tor war Teil der Vorstadtbefestigung und wurde bereits 1634/35 abgetragen:

 

 

Aktuelles 2014:

Überblick über die Termine (Details dazu weiter unten):

01.06.2014: Welterbetag in Regensburg, Darstellung des 18.Jh.

26.06.2014: um 19.00 Uhr Vortrag für den Heimatkundl. Arbeitskreis Weiden "Burg Parkstein"

25.07.2014: um 18.30 Uhr "Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch"

01.08.2014: um 18.30 Uhr "Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch"

03.08.2014: um 17.00 Uhr "Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch"

12.09.2014: um 19.00 Uhr Vorstellung meines neuen Buches "Burg Parkstein" im Vulkanmuseum in Parkstein

13.09.2014: um 17.00 Uhr "Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch"

14.09.2014: um ca. 13.30 Uhr Führung durch mich auf dem Parkstein, Erklärung der ehemaligen Festung (Tag des offenen Denkmals), unter Beteiligung des Burgfähnleins

14.09.2014: um 17.00 Uhr "Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch"

19.10.2014: um 19.30 Uhr Vortrag bei Coloquium Historicum Wirsbergense in Kulmbach über den Räuberhauptmann Franz Troglauer

Aktuelle von mir erstellt wurden auch zwei digitale Rekonstruktionen:

A.) Burg Parkstein:

B.) Galgen von Burglengenfeld im 18.Jahrhundert:

 

1. Öffentliche Führung über den Räuberhauptmann Franz Troglauer - 2014

"Die Kleinen hängt man ... die Großen manchmal auch". Zusammen mit der IG Kulturfreunde Mantel darf ich zu einer öffentlichen Führung über den Räuberhauptmann Franz Troglauer (1754 - 1801) einladen. Termine usw. sind dem nachfolgenden Flyer zu entnehmen.

2. Welterbetag 2014

Am 1. Juni 2014 fand der sogenannte Welterbetag statt. Ich hatte die Ehre an diesem Termin in Regensburg bei der Darstellung des 18. Jahrhunderts in der ehemaligen Freien Reichsstadt teilnehmen zu dürfen (Salzstadel an der Steinernen Brücke).

Schön war´s und das Publikum war auch sehr interessiert. Mittels Sänfte und historischer Literatur wurde den Besuchern das Zeitalter der Aufklärung näher gebracht. Eine große Rolle spielte dabei der Regensburger Jacob Christian Schäffer mit seiner Schrift über den Zahnwurm (1757). Es hat wirklich Spaß gemacht mit Darstellern mit sehr hohem Anspruch an eine authentische Darstellung zusammenwirken zu dürfen. Sogar der neue Regensburger Bürgermeister hat einmal bei uns vorbeigeschaut.

Foto: Maren Wieczorek

 

3. Neues Buch 2014

Mein Buch über die ehemalige Burg und Festung Parkstein ist fertig und muss nur noch in den Druck gehen. Der Termin für die Buchvorstellung ist Freitag, der 12. September 2014 um 19.00 Uhr. Veranstaltungsort ist der sogenannte Steinstadel beim Vulkanmuseum in Parkstein. Eintritt ist frei. Am Sonntag, den 14. September werde ich anlässlich des Tags des offenen Denkmals oben auf dem Parksteiner Burgberg um etwa 14.00 Uhr eine kleine Führung halten. Das Burgfähnlein wird dabei sein und das Buch gibt es natürlich auch zu Kaufen. Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr mit dem Hinaufziehen auf den Berg.

 

4. Aufsätze 2014

Auf der Unterseite "Nachbau einer Sänfte" ist mein Aufsatz: "Tragen und Getragen werden - die Sänfte als

öffentliches Verkehrsmittel - Geschichte, Konstruktion, Nachbau". Tragen und Getragen werden - Bernhard Weigl - 2014.pdf

2012 habe ich in der Zeitschrift A-Faktor einen Aufsatz über die Darstellung von Unterschichten in der Geschichtsdarstellung veröffentlicht. Das Heft ist mittlerweile vergriffen. Deshalb habe ich den Aufsatz hier als PDF eingestellt: Die Grenzen der Darstellung - 2013.doc.pdf

Erschienen ist jetzt auch der Aufsatzband zur Ausstellung in Tüchersfeld: Das Buch kostet 11,90 Euro und ist über das Museum zu beziehen. Für alle Räuberinteressierten bestimmt interessant : ) Das Werk enthält acht Aufsätze: "In den Fängen der Justiz. Hochgerichtsgeschichte vor Ort" von Prof.Dr. Wolfgang Wüst, "Orte der Strafe - Richtstätten im Mittelalter und der frühen Neuzeit" von Thomas Becker, "Franz Troglauer - ein nordbayerischer Räuberhauptmann" von Bernhard Weigl, "Bettler, Gauner, Arme Leute ..." von Claus Kappl, "...Vorstellungen vom Räuberleben ..." von Wolfgang Seidenspinner, "Schinderhannes, Hannikel und Co." von Uwe Danker, "Jüdische Räuberbanden und die Kultur der Armut" von Christoph Daxelmüller, "Zu Amt und Ansehen des Henkers" von Wolfgang Oppelt. Insgesamt 192 Seiten.

 

5. Vorträge 2014

-Natürlich gibt es im Jahr 2014 auch wieder meinen Vortrag über den Räuberhauptmann Franz Troglauer. Z.B. am 16. Oktober in Kulmbach. 19.30 Uhr im Mönchshofbräuhaus. Veranstalter ist der fränkische Geschichtsverein "Colloquium Historicum Wirsbergense".

- Am 26.06.2014 halte ich einen öffentlichen Vortrag über die Burg Parkstein in der Gaststätte Almhütte in Weiden/Opf. "Burg Parkstein - Rekonstruktionsversuch einer Festung). Beginn 19.00 Uhr. Veranstalter: Heimatkundlicher Arbeitskreis Weiden.

 

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Aktuelles 2013:

(Bitte ganz nach unten scrollen)

AUSSTELLUNG:

Im Jahr 2013 findet eine Ausstellung über das Räuberwesen im 18. Jahrhundert in Franken statt an deren Vorbereitung ich auch Mitwirken durfte. Und natürlich wird der Räuber Franz Troglauer hier auch eine besondere Rolle spielen:

"Bettler, Jauner, Galgenvögel - in den Fängen der Justiz"

im Fränkische-Schweiz-Museum in Tüchersfeld

von 17. Mai bis 3. November 2013

Für nähere Informationen: http://www.fraenkische-schweiz-museum.de/raeuberausstellung

 

MUSEUMSBELEBUNG:

Für den 13./14. Juli 2013 durfte ich im Museum Tüchersfeld eine Museumsbelebung organisieren. Diese steht unter dem Motto:

"Zu Gast im 18. Jahrhundert - Geschichte wird lebendig".

Etwa 30 ausgewählte Darsteller aus ganz Deutschland zeigen wie es in der Zeit des 7-jährigen Krieges wirklich zuging. Kleidung und Accesoires der Militär- und Zivildarsteller sind penibel rekonstruiert. Teilweise werden beim Zubehör auch Originale des 18. Jahrhunderts verwendet.

Die Programmübersicht befindet sich z.B. hier:

http://www.club-rocaille.de/museumsbelebung-.html (Seite bitte in eigenem Fenster öffnen)

 

VORTRÄGE:

15. Mai 2013, 20.00 Uhr: in Regensburg für den Historischen Verein für Oberpfalz und Regensburg, Runtingersaal. Der Galgen ist mein Grab - die Geschichte des Oberpfälzer Räuberhauptmanns Franz Troglauer (1754-1801)

22. Mai 2013, 19.30 Uhr: in Tüchersfeld: Der Galgen ist mein Grab - auf den Spuren der Räuberbande des Franz Troglauer

10. Oktober 2013, 19.00 Uhr: Marktbibliothek in Mantel: "Der Hexenpeter - ein historischer Zaubereifall aus Rupprechtsreuth - und eine Sage von Franz-Xaver von Schönwerth". Die historischen Hintergründe eines wahren Falles von Zauberei aus dem Jahre 1746.

17. Oktober 2013, 19.00 Uhr: Vortrag für den Heimatkundlichen Arbeitskreis Weiden, Vereinsheim Almhütte in Weiden, Leuchtenberger Straße 44: "Der Hexenpeter - ein historischer Zaubereifall aus Rupprechtsreuth - und eine Sage von Franz-Xaver von Schönwerth".